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Das Rammverfahren eignet sich für die Herstellung größerer Verbindungen, insbesondere unter Straßen- und Bahnverbindungen sowie unter großen Industrie- und Wohnanlagen.
• Einsetzbar von der Kleinbaustelle bis zum Großprojekt.
• Für alle gängigen Bodenverhältnisse (Bodenklassen 3-5) geeignet.
• Parallelvortrieb möglich.
• Hohe Zielgenauigkeit.
• Umweltschonender Einsatz -
geringe Behinderungen und Belästigungen
umwelttechnischer Art. |
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Beim Rammverfahren kommen Durchmesser von 200 bis 800 mm auf einer Länge bis zu 50 Metern zum Einsatz. Möglich ist dabei auch das parallele Schlagen zweier Rohre, um zum Beispiel Ver- und Entsorgung bei Wasserführungen zu gewährleisten. |
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Beim Schlagen mit dem Rohrvortriebs-System wird mit Pressluft ein Stahlrohr vorwärts bewegt, welches das Bodenmaterial aufnimmt und bei jedem neuen Vortrieb entleert wird. Das Stahl-Schutzrohr für Versorgungsleitungen nimmt dann das Produktrohr auf.
Das Schutzrohr kann zur besseren Fixierung des Produktrohres noch zusätzlich Hohlraum
verdämmt werden.
Die Bilder zeigen das parallel Schlagen zweier 500 mm-Rohre unter einer befahrenen Landstraße, ohne dass der Verkehr beeinträchtigt wird. |
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