Oliver Stadt
Das Bodenverdrängungsverfahren
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Das Bodenverdrängungsverfahren eignet sich hervorragend zum Herstellen von Hausanschlüssen, ohne dass im Vorgarten aufgegraben werden muss.
Der Vorteil liegt auf der Hand:
Bestehende Oberflächen wie Gärten, Terrassen, Garagen, Hofeinfahrten etc. werden nicht beschädigt. Bei Verbindungen unter Straßen, Schienen und ähnlichem kann der Verkehr weiterfließen - das spart Zeit und größere Baumaßnahmen.

• Hausanschlüsse sind kostengünstig und zuverlässig herzustellen,
  ohne den gesamten Vorgarten aufgraben zu müssen.
• Optimal geeignet für Strom-, Telefon-, Gas-, Wasser- und Abwasser-Leitungen.

 
       
  Grundopit-Steuerungsgeraet   Gearbeitet werden kann mit sogenannten "Erdraketen"-
Durchmessern von 65-180 mm auf einer Länge bis ca. 15 Meter.

Die Bilder zeigen Ein- und Austritt der "Erdrakete".
 
         
  Bohrverlauf   Beim Schießen mit der "Erdrakete" wird mit Druckluft ein Kolben vorwärts bewegt, der das Bodenmaterial verdrängt und den notwendigen Raum für das Schutzrohr schafft. Im Schutzrohr wird anschließend das Produktrohr verlegt. Dieses führt dann z.B. Telefon- oder Stromkabel bzw. Gas- und Wasserleitungen.

Hervorragend geeignet ist diese Technik für Böden der Klassen 3-5 und führt in aller Regel zu einer spürbaren Zeit- und Kostenersparnis.
 
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